Schulbau und -sanierung

Das größte räumliche Veränderungspotential besteht im Klassenzimmer, dem Raum, der in der Geschichte des Schulbaus bisher kaum Änderungen erfahren hat.

Prof. Frank Hausmann

Jeder Schulneubau und jede Sanierung einer Schule sollte eine Investition in die Zukunft sein – auch in die Realisierung neuer Lehr- und Lernmethoden.

Die klassische Situation einer Frontalausrichtung hat längst ausgedient und Schularchitektur sowie die Ausstattung müssen sich den neuen Lehr- und Lernformen anpassen. Nicht umgekehrt!

Der Aufbau einer neuen Lernkultur erfordert Räume mit vielfältigen Lernlandschaften, in denen Kinder Dinge finden und Situationen erleben,

  • die zum Tätigwerden auffordern,
  • die zum Probieren animieren,
  • die dazu anregen, Neuland zu ertasten.

Die Ausstattung des Raumes muss mitspielen. Beweglich und gut kombinierbar müssen die Möbel sein, flexibel die Tafeln, die Projektionswände und Karten, multifunktional und gesundheitsfördernd.

Transparenz und Intimität muss ohne Aufwand zu schaffen sein, und natürlich muss der Raum die Kommunikation unterstützen!

Beispiele denkmalgeschützter Gebäude

Umsetzung unseres pädagogischen Raumkonzeptes nicht nur in
Neu- bzw. Erweiterungsbauten möglich.
Beispiele für die Realisierung in denkmalgeschützten Gebäuden.